Warum "Heart Meets Soul"?


Ich mag mich selbst am liebsten, wenn ich etwas tun, mich mit etwas beschäftigen kann, was "wirklich meins" ist, etwas, das mich so fesselt und fasziniert, dass ich alles um mich herum vergesse und ich nur im Hier und Jetzt bin... Da geht mir buchstäblich das Herz auf, alles wird warm in mir, Ideen beginnen zu fließen, es tut mir unglaublich gut und mein Energielevel steigt enorm. Ich bin dann nicht nur voller Begeisterung und Power, sondern gleichzeitig auch viel entspannter, gelassener, in mir gut verankert, sodass mich nicht so leicht etwas ausheben kann, und falls doch, hab ich genug Kraft, um schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Und warum?

Weil es mich glücklich macht, wenn ich die Welt erleben kann, wie es mir gut tut und ich nichts beweisen oder leisten muss, sondern ich einfach ich selbst sein kann.

 

Als Kind macht man das noch selbstverständlich, man sucht sich und macht das, woran man Freude hat. Stell dir kleine Kinder vor, wie sie, vertieft in eine Sache, alles um sich herum vergessen und man meinen könnte, sie von Innen heraus strahlen zu sehen. Kinder erleben sich selbst und damit die Welt auf ihre eigene Art. Im besten Fall toben sie sich so aus, dass sie abends erschöpft und zufrieden vom Welterforschen ins Bettchen fallen und am nächsten Morgen voller Tatendrang erwachen. Kinder sind noch ganz mit sich selbst, ihrem Inneren verbunden, handeln aus und entscheiden mit dem Herzen. 

 

Irgendwann beginnen aber viele von uns (unbewusst) damit aufzuhören. Wir lösen uns kontinuierlich aus der tiefen Verbundenheit mit unserem Inneren und richten unsere Aufmerksamkeit immer mehr auf das Außen. Dabei fällt uns gar nicht auf, dass wir unser Herz im Inneren zurück lassen. Mit jedem Schritt, mit dem wir weitergehen, hören und spüren wir es weniger. Bis wir als Erwachsene schließlich (mehr oder weniger) weit entfernt von uns selbst sind, unser Herz, unser Inneres nicht (mehr) wirklich hören oder spüren und die Verbindung, zu dem was uns glücklich macht, verloren haben.

 

Warum das geschieht? 

 

Nun ja, man lernt, dass man sich anpassen muss, dass man dieses oder jenes nicht sagt oder macht, dass es nicht um Stärken geht, sondern das Augenmerk auf dem liegt, was man nicht kann, dass alle gleich schnell, gleich gut, gleich kreativ (...) sein müssen, dass man gute Miene zum bösen Spiel machen soll, dass es nur etwas Wert ist, wenn harte Arbeit dahinter steht, dass man besser "Ja" sagt, obwohl ein ehrliches "Nein" angebracht wäre, dass man mit Verstand entscheiden soll, selbst wenn man damit völlig gegen das Bauchgefühl arbeitet, dass man Erwartungen entsprechen muss und nicht aus der Reihe tanzen soll... dass man was Ordentliches lernen soll, damit später mal hoffentlich was "Gscheites" aus einem wird... 

 

"wird"... Aha. Zu was sollen wir denn werden? Sind wir nicht schon was? Aber warum müssen wir dann erst zu etwas werden? Warum dürfen wir nicht zu dem werden was wir sind? Warum dürfen wir nicht bleiben, wer wir sind und herausfinden, was wir alles können und uns unseren Stärken und Interessen entsprechend entwickeln? Ist es nicht das "Gscheiteste" die beste Version von sich selbst zu werden? Statt 150% zu leisten, lieber 100% von uns selbst zu geben? Diese Möglichkeit von "etwas werden, wenn wir groß sind" haben wir anscheinend vergessen. 

 

Somit fällt es uns (leider) oft leichter uns zu verbiegen, als stolz zu zeigen wer wir sind und was wir können. "Be who you really are" ist zwar ein oft gepinnter Spruch, aber cool/ angesagt/ modern dürfte es trotzdem nicht sein, denn die Reaktion auf jemanden, der auf sich selbst, sein Herz, hört und für sich einsteht, seinem eigenen "Trend" folgt, ist oftmals Empörung oder zumindest  von Kopfschütteln begleitetes Unverständnis. Man passt ja damit nicht mehr in das (gesellschaftliche) Konstrukt (und: "Was, wenn das jeder tun würde?? Wo kämen wir denn da bitte hin?!?!")...

So ist es, vor lauter entsprechen und sich anpassen sollen, schwierig für uns geworden, (wieder) wie ursprünglich auf unser Herz zu hören. Es wusste immer, was wir brauchen, was uns erdet und Kraft gibt, was uns gut tut und vor Freude zum Strahlen bringt. Vielleicht fehlt es uns und wir würden gerne wieder diese Verbindung  zu unserem Inneren finden, aber irgendwie klappt es nicht so recht, uns selbst wieder in vollen Zügen zu (er)leben, was aber unglaublich wertvoll wäre. Nicht nur für uns selbst, für alle!

 

Dann würden wir wieder von innen nach außen fühlen und handeln, nicht umgekehrt, und nicht wie ein "aufgescheuchtes Hendl" um unser Zuhause herumhirschen, dabei noch möglichst elegant aussehen wollen, jedem erklären müssen, was man nicht alles im Stande ist zu leisten und auf Ansehen hoffen, sondern entspannt drinnen sitzen, Tee schlürfen und abwarten, was uns als nächstes Grandioses in den Sinn kommt, mit dem wir das Leben bereichern können.

Und dann würde alles leichter gehen, als man es gewohnt ist, sich wunderbare Zufälle ergeben, die einen weiterbringen, man zur richtigen Stelle am richtigen Ort sein, ohne, dass man es mühevoll organisieren musste, sich schöne Begegnungen ereignen und Ideen nur so fließen, ausreichend Zeit da sein, obwohl es theoretisch nicht möglich wäre... man würde etwas neutral betrachten können, statt sofort zu urteilen, die Lösung erbitten, statt nach dem Warum zu heulen, man würde Herausforderungen annehmen, weil man wüsste, dass alles gut sein wird, sich zufrieden im Spiegel betrachten und toll (oder sogar fantastisch) finden, gut in sich "verankert" sein und von manchem Drama nicht "entwurzelt" werden, selbst wenn man sogar mitten drin stünde...

 

Das alles kann passieren, wenn du ganz du selbst bist, voller Liebe zu dir und Hingabe für das wie du bist und was du gerade tust.

Denn, wenn du dir selbst treu und gut mit deinem Inneren verbunden bist und tust was du liebst, öffnet sich dein Herz und dehnt sich vor Begeisterung aus. Das ist wie eine Einladung an die Seele, die mehr Raum bekommt und sich voller Freude mit dem Herzen verbindet. Und dieses Rendezvous von Herz und Seele ist wie ein mega Verliebtsein, aber in sich selbst und das Leben. Damit erinnerst du dich daran, dich selbst und das Leben wieder auf deine ganz eigene Art zu (er)leben.

 

Das ist für mich HEART MEETS SOUL.

 

Und dieser wertvolle Zustand ist nicht nur für uns selbst und unser eigenes Leben ein riesen Geschenk, sondern auch für jeden, der uns begegnet - es bereichert nicht immer sichtbar, aber immer wunderbar positiv.

 

Also... lasst uns doch mal...

Lasst uns doch mal

sein wer wir wirklich sind

und immer zu uns stehen trotz Gegenwind.

 

Lasst uns doch mal

stolz sein auf das was wir können

und uns mutig unsere Pausen gönnen.

 

Lasst uns doch mal

wieder wie Kinder sein,

einfach toben, spielen und springen auf einem Bein.

 

Lasst uns doch mal

einander schätzen

und den Neid endlich durch Applaus ersetzen.

 

Lasst uns doch mal

ganz fest umarmen

und ehrlich begegnen, statt mit Masken zu tarnen.

 

Lasst es uns doch mal

anders machen,

Mundwinkel hoch und einfach mal lachen.

 

Lasst uns doch bitte 

mehr Freude verbreiten,

den Kopf abschalten und mit dem Herzen uns leiten.

 

Lasst uns doch einfach mal

fest an uns glauben,

statt ständig unsere eigenen Träume zu rauben.

 

Lasst es uns doch einfach mal

versuchen

und unser Leben in eine wunderbare Reise umbuchen.   

 

HERZLICHST, 


Infos zu meiner Arbeit als Humanenergetikerin findest du hier

"Von Innen nach Außen"

 

... wäre es eigentlich am leichtesten.

Zumal wir im Außen nie das finden werden, was wir im Inneren bereits haben.

Und trotzdem ver-suchen wir es

... irren umher.

 

Meine Geschichte von einer Reise,

über uns, mit uns, weg von uns ... und wieder zurück zu uns selbst ...

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